Freiwilligenarbeit in Ecuador

10 Must things to do in Ecuador

Die 10 schönsten Orte, die man unbedingt in Ecuador gesehen haben muss!

Wolltest du nicht schon immer einmal nach Ecuador reisen? Ein Land mit einer großen Vielfalt an Regenwäldern, Stränden, Vulkanen, Nationalparks, historischen Städten und sagenhafte Inseln. Komm, begleite mich auf einer virtuellen Reise durch die 10 schönsten Orten dieses Landes!

1. Quito

Beginnen wir mit der Hauptstadt Ecuadors, „Quito“. Mit 2.800 m über dem Meeresspiegel, ist es die höchstgelegenste Stadt der Welt. Quito hat 2,2 Millionen Einwohner und die Altstadt gehört zu dem UNESCO-Weltkulturerbe. Einen Bummel durch die Altstadt in der Calle de la Ronda darf man sich nicht entgehen lassen. Eine Kopfstein-gepflasterte Gasse führt zu verschiedenen Geschäften mit Handwerkskunst. Gleich in der Nähe ist auch der Plaza Grande im historischen Stadtzentrum, dort wo sich die Kathedrale, der Regierungspalast und das alte Rathaus befinden.
Der Hügel „Panecillo“, auf deutsch „das Brötchen“, musst du auf jeden Fall auch erkunden. Von dort aus hast du eine fantastische Aussicht auf die Stadt. Zu sehen ist dort auch die „Virgen de Quito“, ein 45 m großes Kunstwerk eines spanischen Künstlers.

2. Tren de los Volcanes

Aber damit wir noch etwas von der atemberaubenden Landschaft ausserhalb der Hauptstadt sehen, werden wir uns mit dem Zug auf den Weg machen zur „Straße der Vulkane“. Am Bahnhof von Quito geht’s los. Der Zug rollt durch die Täler der Anden und man bekommt einen Einblick in die typischen Dörfchen und den Alltag der Landbewohner. Der Forscher Alexander von Humboldt hat der Route den Namen „Avenida de los Volcanes“ gegeben, denn die Strasse ist von aktiven und nicht aktiven Vulkanen umgeben. Es gibt verschiedene Zugrouten, beginnend in Quito bis El Boliche kann man 7 Vulkane bestaunen. Zurück in Quito begeben wir uns zum nächsten sehenswerten Ort am Stadtrand von Ecuador, siehe unser Tipp 3.

3. Mitad del Mundo

Wo liegt der Mittelpunkt der Welt eigentlich? Hier ist die Antwort, er befindet sich ca. 23 km nördlich der Stadt Quito. Das Äquatormonument ist eine große Kugel auf einem Monolithen. Dies soll die Erde und den Äquator symbolisieren. Früher war Ecuador das einzige Land der Erde, bei dem der Äquator mit geografischen Markierungspunkten festgelegt werden konnte. Desweiteren kann man auch das angrenzende Planetarium und das Museum besichtigen. Oder einfach den Ausflug im Park genießen, denn bei Schönwetter hat man einen traumhaften Ausblick auf den riesigen Vulkan Cotopaxi. Das führt uns auch gleich weiter zu unserem vierten Ausflugsziel.

4. Cotopaxi

Cotopaxi ist 5.897 m hoch und somit der zweithöchste Berg Ecuadors, jedoch auch der aktivste Vulkan der Welt. In Ecuador bedeutet Cotopaxi in der Sprache der Quecha U

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reinwohner„Hals des Mondes“. Er wird so genannt, weil bei Mondaufgang kann man den Berg aus einer bestimmten Perspektive betrachten und dann steht der Mond „als Kopf“ über dem Gipfel. Cotopaxi zählt zu den meistbestiegenen Bergen des Landes, deswegen sollte man unbedingt einen Wanderausflug mit seinen unvergleichbaren Landschaften wagen.

5. Quilotoa – Vulkansee

Einer der schönsten Ausblicke hat man am Quilotoa Krater, das darf man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen. In den ecuadorianischen Anden befindet sich der westlichste Kratersee. In Folge eines Vulkanausbruchs entstand ein tiefer See, der durch Mineralien eine grüne Färbung entstehen lässt. Bei einer dreistündigen Wanderung kann man die Naturschönheit betrachten und dabei auch die heißen Quellen bestaunen.

6. Baños de Agua Santa

Baños de Agua Santa, zu deutsch “Bäder des heiligen Wassers“, ist eine Stadt in der Provinz Tungurahua ca. 3 ½ Busstunden von Quito entfernt. Durch seine geo

grafische Lage befinden sich in Baño zahlreiche schwefelhaltige heiße Quellen, die für Thermalbäder genutzt werden. Deswegen zählt dieser Ort zu einem Heil- und Kurort Ecuadors. Wer es jedoch lieber actionreicher hat, für den gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten für Adrelanin-shots wie Canyoning, Rafting oder Trekkingtouren zu den Wasserfällen Pailon del Diablo.

7. Vilcabamba – Tal der Hundertjährigen

Vilcabamba ist ein Örtchen in der Provinz Loja und hat ca. 4200 Einwohner. Die Erläuterung des Namens Vilcabamba bedeutet (vilca=heilig und bamba=Tal). Im Waldreservat entfaltet sich eine wunderbare Pflanzen- und Tierwelt, die man bei einer Wanderung erkunden kann. Das Tal ist für seine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung sehr bekannt, deswegen auch der Name „Tal der Hundertjährigen“.

8. Ingapirca

Weiter geht es mit unserer Reise zu einer bemerkenswerten Ruinenstätte auf 3.200 Metern über dem Meeresspiegel. Die geheimnisvolle Ingapirca ist nicht nur ein

e beeindruckende Festung und Burg, sondern auch ein Sonnentempel für die Inca. Diese Kultstätte der Inkas wurde mit sorgfältig verarbeiteten Steinen gebaut. Ein großer Vulkangesteinsbrocken ist von großer Bedeutung, bei untergehender Sonne treffen die Sonnenstrahlen auf den Stein. Dieser Stein namens „Huanca Caña“ ist ein Grabmal eines Führers des damaligen Volkes. Eine herrliche Landschaft umgibt Ingapirca und für uns geht es weiter in die nicht allzu weit entfernte Stadt Cuenca.

9. Cuenca

Im südlichen Andenhochland liegt die Hauptstadt der Provinz Azuay, „Cuenca“, eine Metropole mit kulturellem Wert. Man findet koloniale Sehenswürdigkeiten so

wie Bauwerke aus dem 19. Jahrhundert, deswegen zählt die Altstadt auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt hat auch einen wichtigen Wirtschaftszweig für Schmuck, Leder und Keramikherstellung. Eine lange Tradition hat der Panama-Hut, dazu gehören Hut- und Korbflechtereien, die im Museum in der Calle Larga begutachtet werden können. Auf dem zentralen Platz „Plaza Abdón Calderón“ gibt es zwei Kathedralen und einen sehr schönen Blumenmarkt „Mercado de las Flores“ der auf jeden Fall nicht ausgelassen werden darf. Um die Stadttour zu beenden werfen wir noch einen Blick auf den Hügel „Mirador de Turi“. Von dort aus liegt einem Cuenca zu Füssen und man hat ein prächtiges Panorama auf die Anden.

10. El Cajas

Wir fahren 30 km westlich von Cuenca zum Nationalpark „El Cajas“ in das Hochland von Ecuador. Der Park bietet gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz, er beinhaltet 270 Seen und Lagunen und gehört zu den schönsten und natürlichsten Parks von Ecuador. Eine gut erhaltene alte Inkastraße durchquert den Nationalpark, sie verband vor vielen Jahren die Stadt Cuenca mit Tuimpampa, Kontrollpunkt für den Handel zwischen dem Hochland und der Küstenregion. Trekkingtouren und Orchideenfarmen gehören zu den wohl beliebtesten Ausflügen im Nationalpark Cajas.

 

Hat dich diese virtuelle Reise angesprochen und neugierig gemacht? Dann überzeuge dich doch selbst von den Sehenswürdigkeiten dieses tollen Reiselandes. Reise mit South America Inside in der Land mitten auf dem Äquator und wage ein Abenteuer der besonderen Art: Freiwilligenarbeit in Ecuador! Erleben Land und Leute und lerne mehr über die Kultur und Sprache. Stöbere doch einfach einmal auf unserer Webseite durch die vielen verschiedenen Freiwilligenprojekte aus den Bereichen Tierschutz in Ecuador, Naturschutz in Ecuador, Sozialarbeit mit Kindern in Ecuador. Nimm gerne einfach Kontakt mit uns auf!

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